E-Commerce-Plattform | Zukunftsweisend denken

E-Commerce-Plattform: Kundenwünsche ernst nehmen

Mehr und mehr Menschen entdecken Online-Shopping für sich. Besonders beliebt dabei: Anbieter wie Amazon oder Etsy, bei denen gleich mehrere Händler versammelt sind. Für Kunden ist das praktisch und deshalb sehr anziehend – das sollten sich auch Destinationsmanagementorganisationen (DMOs) zu Nutze machen.

Was ist eine E-Commerce-Plattform?

Eine E-Commerce-Plattform ist der Definition nach ein Online-Marktplatz, auf dem mehrere Händler ihre Waren anbieten. Nutzer legen nur ein Kundenkonto an und können dann aus einer Vielzahl an Angeboten auswählen. Dabei wird nur eine Suchmaske verwendet und Kunden müssen nur einmal ihre Bankverbindung eintragen. In der Regel zahlen Händler für die Möglichkeit, über die Plattform zu verkaufen, eine Provision an den Anbieter.

Bei Software-as-a-Service Anbietern liegen die Provisionen meist im Bereich von 10 % bis 20 %. Nicht so bei VisitorApp: Bei unserem Angebot zahlen Sie nur eine Plattformgebühr von 1 % pro Verkauf.

E-Commerce-Plattformen wie das Beispiel Amazon ziehen riesige Mengen an Käufern an. Das hat gleich zwei Gründe.

Vorteile des Online-Shoppings

Heutzutage muss eigentlich niemand mehr das Haus verlassen, um einzukaufen. Im B2C-Sektor lässt sich alles online bestellen und nach Hause oder gleich digital liefern. Das spart die Fahrt zum Ladenlokal. Dies ist bequem für Kunden und bietet zudem für Händler gleich mehrere Vorteile:

  • Kosten einsparen: E-Commerce-Händler sparen die Kosten für Ladenlokale und das entsprechende Verkaufspersonal. Das vereinfacht auch die Skalierbarkeit. Möchte man in einer weiteren Region aktiv werden, muss man nur sein Marketing anpassen – das Anmieten von Geschäftsflächen entfällt.

  • Von Spontankäufen profitieren: Der Aufwand für Kunden ist durch Online-Shopping extrem gesunken. Ähnlich wie beim Versandhandel per Katalog oder Shopping-Sendern im TV können Nutzer direkt von der Couch aus einen Kauf tätigen. Das lädt zu spontanen Entscheidungen ein.

Online-Shopping ist zudem für Waren, die nicht als physische Gegenstände geliefert werden (müssen), die beste Vertriebsform. Immer weniger Menschen kaufen Tickets in einer Vorverkaufsstelle – egal ob es sich um Flugtickets, Konzertkarten oder Eintrittstickets für den örtlichen Zoo handelt. Solche immateriellen Waren lassen sich inzwischen ganz selbstverständlich schnell per Smartphone kaufen und stehen sofort digital bereit.

Vorteile von Plattformlösungen

E-Commerce-Plattformen lassen sich bis zu einem gewissen Grad mit Einkaufszentren oder Wochenmärkten vergleichen. Kunden müssen nur einen Ort aufsuchen, um die verschiedensten Angebote wahrnehmen zu können. Das spart Zeit und Energie – auch für Händler. Zwar müssen diese in der Regel Gebühren an die Betreiber von E-Commerce-Plattformen zahlen, doch sie können dafür auch einige Vorteile für sich beanspruchen.

  • Digitale Infrastruktur: Entscheidet man sich als Händler, eine E-Commerce-Plattform zu nutzen, kann man auf eine bestehende Software-Lösung zurückgreifen. Man muss keinen eigenen Online-Shop aufsetzen.

  • Besucherströme ausnutzen: Plattformen ziehen in der Regel mehr Publikum an als individuelle Online-Shops. So können Händler ihre Waren auch Menschen anbieten, die den Händlernamen bisher noch nicht kannten.

Bedeutung von E-Commerce-Plattformen für den Tourismus

Fluglinien und Hoteliers haben es bereits vorgemacht: E-Commerce-Plattformen sind auch in der Tourismusbranche ein wichtiges Werkzeug, um für zufriedene Kunden und höhere Verkaufszahlen zu sorgen. Der E-Commerce bietet sich ohnehin für diesen Sektor an: Zwar findet das eigentliche Angebot natürlich vor Ort statt, doch der Verkauf von Tickets funktioniert besonders gut online. So können E-Commerce-Plattformen Lösungen für die aktuellen Herausforderungen von DMOs liefern.

Besucher und Reisende genießen auch die mobile Nutzung: Von unterwegs spontan Tickets für eine Ausstellung oder Konzertkarten buchen – kein Problem. Öffnungszeiten von Vorverkaufsstellen spielen keine Rolle mehr und Spontanentscheidung sind jederzeit möglich. Noch ein Vorteil für Kunden: Man kann direkt sehen, ob überhaupt noch Eintrittstickets vorhanden sind und gegebenenfalls Ausweichmöglichkeiten suchen.

Als Marketer im Tourismus bietet man nicht einfach nur Tickets an, sondern Erlebnisse, Emotionen und Erfahrungen. Die Fähigkeiten von E-Commerce-Plattformen machen es möglich, diese Werte noch besser zu vermarkten. Zu jedem Angebot kann entsprechender Content bereitgestellt werden. So integriert man Storytelling direkt in den Kaufprozess.

Außerdem kann man die Customer Journey aktiv mitgestalten – und zwar über das eigene Angebot hinaus. E-Commerce-Plattformen machen es möglich, dass verschiedene Akteure zusammenarbeiten und so für die Kundschaft besondere Erlebnisse erstellen: Kunden möchten nicht einfach nur das Angebot eines Anbieters wahrnehmen, sondern aus einem touristischen Gesamtangebot schöpfen. DMOs können dies aktiv unterstützen, indem sie passende Angebote miteinander verknüpfen und mit entsprechenden Rabatten kombinieren.

VisitorApp als E-Commerce-Plattform nutzen

VisitorApp Regio und VisitorApp Event sind als Multi-Vendor-Lösungen für die Tourismus- und Stadtmarketing-Branche gedacht, mehrere Anbieter sind also über eine Plattform verfügbar. Nutzer erledigen alle Buchungen in nur einer App und finden alle relevanten Informationen an einer Stelle. Die Nutzerfreundlichkeit lädt dazu ein, noch mehr Veranstaltungen und Ziele zu besuchen. Die Versammlung der unterschiedlichen Anbieter sorgt also für Mehrwert statt Konkurrenz.

Das Ganze verknüpft VisitorApp mit modernster Technik. Die Plattform funktioniert unter anderem auf Basis der Blockchain-Technologie. Das verbessert auch den Austausch der verschiedenen Händler auf der E-Commerce-Plattform. Hinzu kommt Ticketing auf Grundlage von NFTs. Diese Technik sorgt dafür, dass Eintrittskarten quasi nicht mehr gefälscht werden können, und vereinfacht die Zusammenarbeit von unterschiedlichen Event-Anbietern.

VisitorApp stärkt mit seiner E-Commerce-Plattform Regionen, Städte und lokale Veranstalter und macht deren Angebot bereit für die Zukunft des Tourismus